Im Mittelpunkt der Prüfung stand ein simulierter Verkehrsunfall mit einem verunfallten Pkw. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit mussten die Einsatzkräfte die erforderlichen Maßnahmen zur technischen Hilfeleistung durchführen. Dabei waren neben der sicheren Handhabung der Ausrüstung insbesondere ein reibungsloses Zusammenspiel und eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe gefragt.
Darüber hinaus mussten die Teilnehmer verschiedene Einzel- und Truppaufgaben bewältigen. Während bei der Stufe Bronze die allgemeine Gerätekunde im Vordergrund stand, waren in den höheren Leistungsstufen zusätzliche Fachkenntnisse gefragt. So mussten die Feuerwehrangehörigen unter anderem die fachgerechte Vorbereitung und Inbetriebnahme verschiedener Einsatzgeräte wie Motorsäge, Trennschleifer, Tauchpumpe, Hebekissen oder Flutlichtstrahler erläutern.
Insgesamt wurden 14 Leistungsabzeichen in unterschiedlichen Stufen erworben. Die höchste Stufe Gold-Rot erreichte Benjamin Hauck. Über das Leistungsabzeichen in Gold durften sich Felix Huber und Alexander Jakob freuen. Die Stufe Silber absolvierten Christian Quint, Caro Scharrer, Birgit Jehmüller, Justin Meier, Michael Spörl und Andreas Michl. Das Leistungsabzeichen in Bronze erhielten Maxi Scheuerer, Alexander Klier, Sabrina Franke, Sophie Borchard und Janis Nolden.
Mit der erfolgreichen Abnahme beider Gruppen bewiesen die Feuerwehrangehörigen erneut ihr Können und ihre gute Vorbereitung auf die vielfältigen Aufgaben im Einsatzdienst.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen und bedanken uns bei den Schiedsrichtern für die Zeit, die sie sich für die Abnahme der Prüfungen genommen haben.

